Dieser Tagesordnungspunkt wurde direkt nach dem TOP 3 – Genehmigung der Niederschrift – aufgerufen.
Nach Aufruf der Drucksache bat die stellvertretende Vorsitzende, Frau Rötsch, Fraktion Mehrwertstadt Erfurt, den Vertretern des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., d sowie der Vertreterin des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, das Rederecht zu erteilen. Nachdem dieses einstimmig durch die Ausschussmitglieder erteilt wurde, übergab Frau Rötsch das Wort an den Vorsitzenden Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., welcher im Rahmen einer 20-minütigen Präsentation[1] die Geschichte und den Werdegang des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. vorstellte. Nach Beendigung des Vortrages eröffnete die stellvertretende Vorsitzende die Gesprächsrunde und bedankte sich im Namen aller Anwesenden für die aufschlussreiche Präsentation. Zudem erkundigte sich Frau Rötsch, ob bereits Themenschwerpunkte benannt werden könnten, welche zum Deutschen Fürsorgetag 2025 auf der Agenda stehen könnten. Grundlegend habe man noch keine Festlegung zu Themenkomplexen getroffen, dennoch kann bereits angekündigt werden, dass u. a. die Pflegereform, Armutsbekämpfung, Unterstützung älterer Menschen (gesellschaftliche Teilhabe fördern) sowie Fachkräftemangel zu den brisantesten Bereichen zählen, welche im Mittelpunkt stehen könnten. Eine gemeinsame Zusammenarbeit zwischen dem Verein, dem Freistaat Thüringen und den Kommunen, vor allem der Landeshauptstadt Erfurt, um ein individuelles Programm zu erstellen, sei selbstredend betonte der Vorsitzende des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.. Hierzu ergänzte und erinnerte die Bürgermeisterin und Beigeordnete für Soziales, Bildung, Jugend und Gesundheit, Frau Hofmann-Domke, an eine zurückliegende Klausur, in welchen bereits Gespräche hinsichtlich gemeinsamer Projekte zwischen dem Freistaat und der Landeshauptstadt geführt wurden. Mithin sprach auch Frau Hofmann-Domke nochmals ihren Dank aus, dass die Landeshauptstadt Erfurt durch den Verein als Veranstaltungsort für den Fürsorgetag 2025 auserwählt wurde und bekräftigte, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten sich wegen der Durchführung eines solch großen Events für die gesamte Region, speziell für die Stadt, ergeben. Auf Nachfragen zur Finanzierung erklärte der Vorsitzende des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., dass die Veranstaltungsreihe durch Bundesmittel und Sponsoren gesichert ist. Abschließend erfolgte durch die Ausschussmitglieder die Bitte an die Verantwortlichen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. bei der inhaltlichen Themenfindung den Ausschuss für Soziales, Arbeitsmarkt und Gleichstellung miteinzubinden. Nachdem keine weiteren Fragen vorlagen, wurden die Gäste verabschiedet. Sie verließen den Sitzungssaal.
Anschließend wurde der
TOP 4.1 zur Beratung aufgerufen.
