Die Bürgermeisterin
und Beigeordnete für Soziales, Bildung, Jugend und Gesundheit, Frau
Hofmann-Domke, entschuldigte den Leiter des Amtes für Bildung und informierte
u. a. zum derzeitigen Sachstand und die noch fehlende Abstimmung innerhalb des
Amtes für Bildung und bat deshalb um Vertagung. Für Fragen stünde ein
Mitarbeiter des Amtes für Bildung zur Verfügung, so sie weiter.
Das neue Verfahren
hätte bei den Schulleitungen für Irritationen gesorgt, so die Anmerkung von
Herr Städter, Fraktion Freie Wähler/FDP/PIRATEN.
Der Mitarbeiter des
Amtes für Bildung ging auf die bestehende Beschlusslage zum Bioanteil und zur
Nachhaltigkeitsstrategie sowie zur noch ausstehenden Beantwortung der
Nachfragen aus der Sitzung vom 04.10.2022[1] ein.
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Drucksache 2125/22 |
Die Fragestellerin,
Frau Fischer, Fraktion CDU, bat um abschließende Beantwortung nachfolgender
Fragen:
1. Was unternimmt die
Stadtverwaltung zur Gewährleistung einer kindgerechten-gesunden
Mittagsmahlzeit an den Schulen, trotz bestehender Verträge mit den Anbietern?
2. Warum wurde die
Kreiselternvertretung wieder nicht zu den Vorgesprächen zur Mittagsversorgung
miteinbezogen?" T.: 17.01.2023 V.: Bürgermeisterin und Beigeordnete für Soziales, Bildung,
Jugend und Gesundheit |
[1] redaktionelle Anmerkung:
Drucksache 1774/22, Festlegung aus der öff. Sitzung BuK vom 04.10.2022 zur DS 1125/22 "Ausschreibung Schulverpflegung" - Nachfragen
