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Herr
Städter, Fraktion FREIE WÄHLER/FDP/PIRATEN, informierte die Ausschussmitglieder
darüber, dass die Anfrage für Herrn Stassny, Fraktion FREIE WÄHLER/FDP/PIRATEN,
erledigt sei und bedankte sich in dessen Namen für die Stellungnahme.
Herr
Prof. Dr. Dr. Pistner, Fraktion CDU, nahm Bezug auf die Träger der
Gemeinschaftsunterkünfte und erkundigte sich, nach den Mitarbeitern und ihrer
Stellungnahme hinsichtlich der Vorfälle. Er hinterfragte, inwieweit ein
entsprechendes pädagogisches Konzept bei Gewalthandlungen in den Unterkünften
vorliegt. Er stellte den Antrag, die Drucksache zu vertagen, um zur nächsten
Ausschusssitzung die Mitarbeiter der Träger einzuladen, um eine Stellungnahme
in Bezug auf den aufgeworfenen Sachverhalt und weitere Informationen über die
zugrunde liegenden Konzepte in Gemeinschaftsunterkünften zu erhalten.
Der
zuständige Mitarbeiter des Amtes für Soziales und Gesundheit informierte die
Ausschussmitglieder darüber, dass unter anderem ein Gewaltschutzkonzept
vorhanden sei und auch auf religiöse, familiäre Gegebenheiten in den
Gemeinschaftsunterkünften geachtet wird. Er teilte mit, dass regelmäßig Gesprächstermine
mit den Trägern stattfinden.
Der
stellvertretende Ausschussvorsitzende, Herr Mroß, wies daraufhin, dass
lediglich präventive Maßnahmen erfolgen könnten. Er merkte an, dass es sich um
die letzte Sitzung des Ausschusses für Soziales, Arbeitsmarkt und
Gleichstellung vor dem Ende der Wahlperiode handelt und er von einer
entsprechenden Vertagung abrät.
Herr
Möller, Fraktion SPD, stimmte Herrn Mroß zu.
Herr
Prof. Dr. Dr. Pistner hielt seinen Antrag aufrecht.
Der
stellvertretende Ausschussvorsitzende, Herr Mroß, stellte den Antrag auf
Vertagung der Thematik mit einer entsprechenden Festlegung in Bezug auf die
Einladung der Mitarbeiter der Träger von Gemeinschaftsunterkünften, den
Ausschussmitgliedern mit folgendem Ergebnis zur Abstimmung
abgelehnt Ja 1 Nein 3
Enthaltungen 2 Befangen 0
Somit
erfolgte keine Vertagung der Drucksache.
