Herr Kallenbach, Fraktion CDU, bedankte sich für die Beantwortung. Ziel sollte sein, dass die modulare Bauweise für Schulgebäude zum Tragen kommt. Er fragte nach, inwieweit man dies bei Ausschreibungen gleich mit abfordern könnte.
Der Beigeordnete für Bau und Verkehr informierte über den Erfahrungsaustausch mit Berlin über die Vorteile von Typenbauten/Modulbauten und die mögliche Vorgehensweise der Stadtverwaltung bei zukünftigen Ausschreibungen.
Herr Bärwolff, Fraktion DIE LINKE., fragte nach, ob man dem Ausschuss eventuell einmal den Verfahrensweg der Ausschreibung für den Typenbau schriftlich zur Verfügung stellen könnte.
Herr Mey, sachkundiger Bürger, war der Meinung, dass man mit dieser Fertigteilbauweise mehr Möglichkeiten hätte, als nur einen "Kasten" hinzusetzen.
Er wünschte sich außerdem eine bessere Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung. Hilfreich wären auch einheitliche Vorschriften.
Herr Herb, sachkundiger Bürger, erkundigte sich nach der Art und Weise des Ausschreibungsverfahrens, inwiefern lediglich eine Funktionalausschreibung sinnvoll wäre und nach der Anzahl der ausgeschriebenen Schulen.
Der Beigeordnete für Bau und Verkehr erklärte, dass es sich sechsmal um exakt den gleichen Typenbau handelt, welcher entsprechend der nötigen Schulgröße in seiner Länge unter Berücksichtigung der Rastermaße variieren kann.
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